Sie kennen es vermutlich:
«Waaaaas? Ich habe dich nicht genau verstanden!»  
oder  
«Im Restaurant reden ja alle immer durcheinander, da verstehe ich eh nichts!»

Das sind Argumente , die schon darauf hinweisen, dass das optimale Hören mehr oder weniger eingeschränkt ist – es besteht ein Kommunikationsproblem.
Der HNO-Arzt stellt anhand eines Hörtests eine Hörminderung fest und empfiehlt die Versorgung mit Hörgeräten.
Ja, Hörgeräten, denn wir haben zwei Ohren, die das sogenannte Richtungshören ermöglichen. Dadurch ist es möglich, dass wir z.B. hören, aus welcher Richtung ein Auto kommt oder woher uns jemand anspricht. Dies gibt uns Sicherheit und Orientierung im alltäglichen Leben.

Der nächste Weg führt zum Hörgeräteakustiker. Diese Fachperson empfiehlt, entsprechend der Diagnose des HNO-Arztes, verschiedene Geräte und stimmt die Möglichkeiten gemeinsam mit Ihnen ab. Hierbei werden die Handhabung, die Positionierung im /hinter dem Ohr, die Kostenfrage und die technische Ausstattung (z.B. Natel und TV-Kompatibilität) berücksichtigt. Und dann dürfen Sie ausprobieren! In dieser Phase stehen Sie mit dem Hörgeräteakustiker eng in Kontakt, bis für Sie das optimale Gerät zum Verstehen und Kommunizieren gefunden wird.

Für jeden – ob jung oder älter – ist die passende Hörunterstützung dabei! Und bedenken Sie: Hörminderung ist ein natürlicher Prozess, der uns mit zunehmenden Alter begleitet. Bemerken Sie eine Hörminderung, lassen Sie schnell einen Hörtest durchführen, denn das Gehirn steht mit dem Ohr in Verbindung und  verlernt sehr schnell die akustischen Reize wahrzunehmen und weiter zu verarbeiten. Das tägliche «Training» zwischen Ohr und Gehirn wird immer schwieriger und die Hörleistung vermindert sich zunehmend.

Mit einer Hörgeräteversorgung werden Sie staunen, was der Alltag alles zum Hören und Kommunizieren zu bieten hat!